Große Schnauze – und keen Zahn drin...

 

Kaum eine andere Metropole ist so oft besungen worden wie Berlin. Dichter haben Verse geschmiedet, Dramatiker Stücke geschrieben und Schriftsteller Romane. Maler, Zeichner und Fotografen haben ihr Bild von Berlin für uns festgehalten. Theater, Cabaréts und Kabaretts haben es auf die Bühne gebracht. Keine Kunst, die nicht der Hauptstadt ein Denkmal gesetzt hätte.
Was wollte Charly M. dem schon noch hinzufügen?
Das KABARETT Carly M. nimmt das Denkmal unter die satirische Lupe.

       Große Schnauze – und keen Zahn drin... 

Es untersucht, was es mit dem Berliner Humor auf sich hat, und mit chirurgisch genauer Pointe, was hinter dem „Herz mit Schnauze“ des Berliners steckt. Dem Zuschauer bleibt vor Lachen die berühmte „Berliner Luft“ weg, und PISA lässt grüßen, wenn die Kabarettisten Sabine Genz und Peter Thomsen im Ur-Berliner Dialekt ihre Neue Deutsche Rechtschreibung verkünden oder mit dem Publikum ein Berlin-Quiz durchführen unter dem Motto: „Wer bleibt armer Schlucker?“. Und was der Ausruf „Mensch, haste Töne?!“ bedeutet, führen uns die beiden Darsteller in zahlreichen Berliner Chansons und Couplets virtuos vor.

Amüsant Satirisches, leise Nachdenkliches und pur Vergnügliches in und über Berlin.
Große Schnauze – und keen Zahn drin…
Für den Eingeborenen Berlins ein: „Müsste man gesehen haben“.
Für Gäste und Berlin-Touristen, für „Nordlichter“ oder „Süd-Deutsche“,

für alle Bundesländer, die „Neuen“ oder die „Gebrauchten“, ein unbedingtes:

"Muss man sehen!"